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Kurzbeiträge

Vorwort

Vorwort zum Tagungsband des Internationalen Rechtsinformatik Symposions (IRIS) 2012. weiter lesen Vorwort

Transformation juristischer Sprachen

Das Recht hat heute noch vornehmlich eine sprachliche Repräsentation und es wird insbesondere mit Sprache kommuniziert. Dies ändert sich und die Repräsentation wird zunehmend vielschichtig, und zwar sowohl in Bezug auf die Form (Textkorpus als Rechtsinformationssystem, Amtshelfer, Formalisierungen, Strukturen, Bilder, Grafiken, Eingabeformulare etc.) als auch das jeweils ... weiter lesen Transformation juristischer Sprachen

Der Beitrag der Wirtschaftsinformatik zur Neugestaltung der bundesdeutschen Rechtsinformatik

In diesem Beitrag wird eine Neuausrichtung der deutschen Rechtsinformatik vorgeschlagen. Dazu wird zunächst geklärt, was unter der mit dem Begriff „Rechtsinformatik“ verbundenen Disziplin heutzutage in weiten Teilen der bundesdeutschen Wissenschaft verstanden wird, wie sich das deutsche Verständnis vom internationalen Verständnis unterscheidet und welche ... weiter lesen Der Beitrag der Wirtschaftsinformatik zur Neugestaltung der bundesdeutschen Rechtsinformatik

Rechtsinformatik als Integrationswissenschaft

Der Methodenstreit der Rechtsinformatik hat eine lange Tradition. Während zu Beginn der Integrationscharakter des Fachs betont wurde, sind nunmehr Vertreter der Methodeneinheit prominent, entweder als Informatiker (Bindestrich-Informatik) oder als Juristen (IT-Recht, Informationsrecht etc.). Der Integrationsansatz lebt, muss aber als Mangel an Ressourcen Zwischenschritte in Form des ... weiter lesen Rechtsinformatik als Integrationswissenschaft

Aus drei mach eins: Eine Suchmaske für drei Datenbanken (Findok, LexisNexis, Linde) zur Reduktion des Suchaufwandes

Das Finanzministerium und der Unabhängige Finanzsenat (UFS) verwenden einerseits die ressortinterne Applikation Finanzdokumentation (Findok) und andererseits die Verlagsdatenbanken LexisNexis und Lindeonline. Die Benutzer drängten seit Längerem nach nur einer Suchplattform, um den Suchvorgang zu beschleunigen. Zunächst wurde LexisNexis in die Findok-Abfrage implementiert. ... weiter lesen Aus drei mach eins: Eine Suchmaske für drei Datenbanken (Findok, LexisNexis, Linde) zur Reduktion des Suchaufwandes

Wegfall einer Artikelebene eines Gesetzes – Umsetzung dieser Anordnung in der SozDok

Die Dokumentation des österreichischen Sozialversicherungsrechts – SozDok – ist eine spezifische Dokumentation für den Bereich des österreichischen Sozialversicherungsrechts. Eine der Darstellungsformen des Sozialversicherungsrechts in der SozDok ist die Übersicht – ein „explorerartiger“ Übersichtsbaum, welcher die Gliederung des ... weiter lesen Wegfall einer Artikelebene eines Gesetzes – Umsetzung dieser Anordnung in der SozDok

Die elektronisch-authentische Kundmachung von Rechtsnormen in der Schweiz

Im Folgenden soll ein Überblick über die Rechtslage im Bereich der authentischen Publikation in der Schweiz, unter besonderer Berücksichtigung der elektronisch authentischen Veröffentlichung, vermittelt werden (Ziff. 2). Anschließend werden im Rahmen eines kurzen Ausblicks die aktuellen Entwicklungen im Bereich der authentisch-konsolidierten Publikation erläutert ... weiter lesen Die elektronisch-authentische Kundmachung von Rechtsnormen in der Schweiz

Ausbildungskonzepte zur Verbesserung juristischer Informationskompetenz

Die derzeitigen Ausbildungsangebote zur Verbesserung der juristischen Informationskompetenz sind bislang sehr heterogen. Im Kern dienen sie vor allem der Vermittlung von Kenntnissen im Bereich der juristischen Datenbanken und ihren Suchmöglichkeiten. Zudem handelt es sich meist um freiwillige Veranstaltungen, die erfahrungsgemäß nur einen Teil der Studierenden erreichen. Um den ... weiter lesen Ausbildungskonzepte zur Verbesserung juristischer Informationskompetenz

Maschinelle Lernverfahren für die Automatische Klassifikation von Juristischen Dokumenten

Angesichts von Komplexität und Volumen juristischer Fachpublikationen sind automatische Verfahren zur Klassifikation juristischer Dokumente für Anbieter juristischer Inhalte von Interesse. Maschinelle Lernverfahren sind in der Lage, aus der Zuordnung bekannter Dokumente zu Klassen statistische Modelle zu generieren, welche anschließend zur automatischen Klassifikation ... weiter lesen Maschinelle Lernverfahren für die Automatische Klassifikation von Juristischen Dokumenten

Die Bedeutung der Risikoanalyse für den Rechtsschutz bei automatisiserten Verwaltungsstrafverfahren

Im österreichischen Verwaltungsstrafrecht haben sich Systeme etabliert, die eine Automatisierung der Sachverhaltsfeststellung und darauf folgende Erledigung der Strafverfügung oder Anonymverfügung ermöglichen. Juristisch dogmatisch wurde schon der Umstand diskutiert, ob dieser Prozess das verfassungsrechtlich gewährleistete Recht auf den gesetzlichen Richter ... weiter lesen Die Bedeutung der Risikoanalyse für den Rechtsschutz bei automatisiserten Verwaltungsstrafverfahren

Die Formalisierung des Kriegsopferversorgungsgesetzes

Dieser Beitrag stellt ein innovatives Konzept eines Softwaresystems zur semi-automatischen Vollziehung des Kriegsopferversorgungsgesetzes in Grundzügen dar. Kern dieses Ansatzes ist die Formalisierung des Kriegsopferversorgungsgesetzes mit Hilfe einer Ontologie. Die Ontologie soll dabei die Software unterstützen, um eine (weitgehend) automatisierte Durchführung des Verfahrens zu ... weiter lesen Die Formalisierung des Kriegsopferversorgungsgesetzes

Die ontologische Beschreibung einer abstrakten Rechtsordnung geistigen Eigentums im Lichte juristischer Methodik

Die Erkenntnis, dass es möglich ist, rechtliche Strukturen in Ontologien der Informatik abzubilden, ist nicht neu. Dennoch finden juristische Ontologien in der Praxis bisher kaum Einsatz. Neben praktischen Schwierigkeiten, die die Erstellung einer Ontologie aufwirft, mag ein weiterer Grund in (ungeklärten) juristischen Methodenfragen liegen, welche die Erstellung einer Ontologie im ... weiter lesen Die ontologische Beschreibung einer abstrakten Rechtsordnung geistigen Eigentums im Lichte juristischer Methodik

Civil Law Concepts in Access Control

Access control models in computer security are often driven by technical abilities. Civil law has successfully been used to regulate access to resources for centuries. Hence, civil law concepts might offer insights into improvements of access control models. Business contracts could then be more easily expressed as access control policies; liability for events in computer systems could be more ... weiter lesen Civil Law Concepts in Access Control

Semantische Erweiterung von USDL zur Vorbereitung einer automatischen Subsumtion

Die Servicebeschreibungssprache USDL stellt eine an praktischen Anforderungen orientierten Weg dar, Web Services zu beschreiben. Um diese Servicebeschreibungen automatisch gegen ein semantisch formalisiertes Rechtsgebiet prüfen zu können, fehlen ihr jedoch die entsprechenden semantischen Informationen. In dieser Arbeit wird daher eine Ontologie aus Begriffen der Service-Theorie ... weiter lesen Semantische Erweiterung von USDL zur Vorbereitung einer automatischen Subsumtion

Der Nachweis von Inhalten im Internet

Der Nachweis von Inhalten im Internet, typischerweise Webseiten, ist in der Praxis schwierig. Vielfach erfolgen lediglich Ausdrucke, welche jedoch selbst zusammen mit einer Aussage des Herstellenden wenig Beweiswert besitzen. Verschiedene Alternativen werden dargestellt und kurz eine Software präsentiert, welche eine deutlich bessere Beweisbarkeit bei Webseiten ermöglicht. weiter lesen Der Nachweis von Inhalten im Internet

Rechtsmodellierung: das Apriori beim Verwaltungs-Engineering

Im Folgenden wird die Notwendigkeit der informatischen Rechtsmodellierung beim Verwaltungs-Engineering – i.e. der möglichst weitgehende Einsatz der Informationstechnik (IT) bei der Anwendung von Rechtsnormen – rechtstheoretisch begründet und ein Realisierungsansatz am Beispiel der Datenschutzkontrolle aufgezeigt. weiter lesen Rechtsmodellierung: das Apriori beim Verwaltungs-Engineering

Business Rule Management

Mit dem Einsatz von Business Rule Management werden einerseits die Trennung der Business Rules vom Programmcode und die damit verbundene einfachere Evolution von Informationssystemen und andererseits die bessere Organisation von Facheinheiten angestrebt. Der Beitrag zeigt die Leitlinien und die Funktionsweise des Business Rule Managements, unter besonderer Berücksichtigung von ... weiter lesen Business Rule Management

Anforderungs-Assessment in der öffentlichen Verwaltung Deutschlands

Eine umfassende Anforderungsermittlung ist bekanntlich entscheidend, um die Zielsetzungen von IT- und E-Government-Projekte zu erfüllen. Die Anforderungsanalyse stellt sich jedoch i.d.R. als komplex veränderbar und kaum generell erfüllbar dar. Aus systemtheoretischen Überlegungen heraus liegt der Schlüssel zum Verständnis des Zusammenhangs von Anforderungen und ... weiter lesen Anforderungs-Assessment in der öffentlichen Verwaltung Deutschlands

Die Entwicklung einer Prozessbibliothek für das Land Berlin

In diversen Trägerschaften entstanden oder entstehen derzeit Prozessregister und Prozessbibliotheken zu Verwaltungsprozessen, so auch in Berlin. Der Beitrag beleuchtet zum einen die Entstehungshintergründe für das Land Berlin. Zum anderen geht er der Frage nach, welche Rolle Prozessbeschreibungs-, Modellierungs- und Austauschstandards in diesem Kontext spielen. weiter lesen Die Entwicklung einer Prozessbibliothek für das Land Berlin

Geschäftsprozessmanagement als Gegenstand interkommunaler Zusammenarbeit

Das Management von Geschäftsprozessen bietet sich in vielfältiger Weise für interkommunale Zusammenarbeit an bzw. ist Voraussetzung für neue, wirtschaftlichere Formen kommunaler Aufgabenerledigung. Die Unterschiede zwischen Unternehmen und öffentlichen Institutionen sind dabei nicht so grundlegend, dass branchenspezifische Lösungen erforderlich oder gerechtfertigt ... weiter lesen Geschäftsprozessmanagement als Gegenstand interkommunaler Zusammenarbeit

Forschung zur prozessorientierten Verwaltung: Forschungsportalbasierte Status Quo-Analyse

Der Beitrag stellt eine Analyse des Status quo der Forschung zur prozessorientierten Verwaltung vor, die im Rahmen einer vom Bundesministerium des Inneren beauftragten Studie erarbeitet wurde. Ausgewählte Ergebnisse werden ausführlich diskutiert und Handlungsempfehlungen zur zukünftigen Ausrichtung der Forschung werden abgeleitet. Die vorgestellten Ergebnisse lassen sich ... weiter lesen Forschung zur prozessorientierten Verwaltung: Forschungsportalbasierte Status Quo-Analyse

Die Qualifikation der Rechtsverhältnisse zwischen den Akteuren der elektronischen Zustellung

Auch nach der Novelle des ZustG durch das BGBl. 5/2008 ist die h.L. bis heute der Ansicht, dass durch die Anmeldung eines potentiellen Empfängers bei einem elektronischen Zustelldienst ein Vertragsverhältnis zwischen diesem und dem Betreiber des Zustelldienstes begründet werde. Umgekehrt werde jedoch zwischen dem Zustelldienst und der zustellenden Behörde kein derartiges ... weiter lesen Die Qualifikation der Rechtsverhältnisse zwischen den Akteuren der elektronischen Zustellung

Ontologiebasierte und modellgetriebene Verfolgbarkeit im Vorfeld der Softwareentwicklung von E-Government-Anwendungen

Der vorgestellte Ansatz leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Verfolgbarkeit im Vorfeld der Softwareentwicklung (Pre-Requirements Specification Traceability) von E-Government-Anwendungen. Die öffentliche Verwaltung setzt derartige Anwendungen ein, die ihre Verwaltungsarbeit intensiver als noch vor Jahren durch Informationstechnik unterstützen. Da die Verwaltung in besonderem ... weiter lesen Ontologiebasierte und modellgetriebene Verfolgbarkeit im Vorfeld der Softwareentwicklung von E-Government-Anwendungen

Die zähe Transformation juristischer Papiere zu amtlichen Elektronen

Artikel 8 Absatz 1 der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt (ABl. L 376 vom 27.12.2006, S. 36–68) ("Dienstleistungsrichtlinie", DLR) fordert die Abwicklung kompletter Verwaltungsverfahren auf elektronischem Wege. Die Umsetzung in deutsches Recht erfolgte auf dem Papier fristgerecht ... weiter lesen Die zähe Transformation juristischer Papiere zu amtlichen Elektronen

Öffentlichkeit vs. Verifizierbarkeit

Die Verfasser gehen der Frage nach, ob mathematische Verifizierbarkeit dem Kontrollerfordernis im Rahmen der Öffentlichkeit der Wahl entspricht. In diesem Zusammenhang werden nicht nur die Vorteile der Verifizierbarkeit, sondern auch die Schwachstellen derselben herausgearbeitet und diskutiert. weiter lesen Öffentlichkeit vs. Verifizierbarkeit

Neues von Aarhus

Das “Übereinkommen über den Zugang zu Informationen, die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren und den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten” (Aarhus-Konvention) bindet mittlerweile sämtliche Mitgliedsstaaten der EU sowie diese selbst. Im folgenden Beitrag werden zwei einschlägige, im letzten Jahr ergangene Urteile des EuGH näher ... weiter lesen Neues von Aarhus

EBI vor dem Start: Legistische Massnahmen zur Implementierung der Europäischen Bürgerinitiative in Österreich

Das Jahr 2010 stand im Zeichen der Ausverhandlung einer Verordnung über die Europäische Bürgerinitiative (EBI), eines neuen direkt-demokratischen Instruments der Europäischen Union (EU), das im Vertrag von Lissabon seinen Ursprung findet. Ein Jahr nach dem formellen Inkrafttreten der Verordnung wird diese ab 1. April 2012 überall in der Union ihre Geltung entfalten; ... weiter lesen EBI vor dem Start: Legistische Massnahmen zur Implementierung der Europäischen Bürgerinitiative in Österreich

Die Rechtsakte zur Europäischen Bürgerinitiative – Offene Fragen und Risiken für Organisatoren

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist durch eine Verordnung des Parlaments und des Rates (Verordnung 211/2011) geregelt, wobei die 27 Mitgliedstaaten bis zum vollständigen Inkrafttreten am 1.4.2012 noch in Abhängigkeit von ihren Rechtsordnungen Umsetzungsrechtsakte zu beschließen haben. Ebenso hat die Europäische Kommission bis Ende 2011 noch technische ... weiter lesen Die Rechtsakte zur Europäischen Bürgerinitiative – Offene Fragen und Risiken für Organisatoren

Datensicherheit beim E-Voting vor dem Hintergrund der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes zu den Öh-Wahlen

Die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) wurden im Jahre 2009 als elektronische Wahlen, im Wege des sog. E-Voting durchgeführt. Jedoch waren diese Wahlen alles andere als eine Erfolgsgeschichte. Lediglich 0,94% der Stimmen wurden elektronisch abgegeben. An 3 Universitäten wurde laut des Evaluierungsberichts des BMWF keine Stimme ... weiter lesen Datensicherheit beim E-Voting vor dem Hintergrund der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes zu den Öh-Wahlen

Realisierung einer gemeinschaftsbasierten Verifikation in E-Voting

Dieser Artikel soll einen Überblick über die Realisierung und Vorteile des Einsatzes einer Wiki-Plattform, die sich erstmals mit gemeinschaftsbasierter Software-Verifikation auseinandersetzt, geben. Gerade für den Bereich e-Voting stellt so ein Ansatz einen Mehrwert dar, weil hierbei für die nötige Transparenz und Nachvollziehbarkeit gesorgt wird. weiter lesen Realisierung einer gemeinschaftsbasierten Verifikation in E-Voting

Zusammenführen und Harmonisieren von rechtsterminologischen Datenbeständen: das LISE (Legal Language Interoperability Services) Projekt stellt sich den Herausforderungen kollaborativer interinstitutioneller Terminologiearbeit

Jede Terminologiedatenbank ist unterschiedlich aufgebaut, da die Auswahl und Darstellung der Informationen von den Zielen der Sammlung und den Bedürfnissen der Benutzer abhängen. Das gilt natürlich ebenso für mehrsprachige Datenbanken, die Rechtsterminologie aus einem oder mehreren Rechtssystemen behandeln. Was geschieht aber, wenn unterschiedliche Terminologiebestände ... weiter lesen Zusammenführen und Harmonisieren von rechtsterminologischen Datenbeständen: das LISE (Legal Language Interoperability Services) Projekt stellt sich den Herausforderungen kollaborativer interinstitutioneller Terminologiearbeit

Die elektronische Vergabe im Lichte der BVergG-Novelle 2011/2012 – ein Befreiungsschlag?

Das Ziel der BVergG-Novelle 2011/2012 ist in erster Linie die Vereinfachung des Unterschwellenbereichs oder – anders gesagt – die Schaffung einer Rechtslage, die dem Zustand infolge der nun bis Ende 2012 befristeten Schwellenwerte-Verordnung - und der dadurch bedingten erhöhten Subschwellenwerte zur Ankurbelung der Wirtschaft - möglichst nahe kommt. Konkret erfolgt dies ... weiter lesen Die elektronische Vergabe im Lichte der BVergG-Novelle 2011/2012 – ein Befreiungsschlag?

Erfüllung der Vorgaben der EU durch PEPPOL?

Der vorliegende Beitrag soll Einblick in die Entwicklungen der EU geben. Fokus ist dabei die Förderung digitaler Prozesse durch Initiativen der EU. Diese Initiativen wurden unter anderem durch den Start verschiedener Large Scale Pilots verwirklicht, wozu auch das PEPPOL-Projekt zählt. weiter lesen Erfüllung der Vorgaben der EU durch PEPPOL?

Über Zuschlagsformeln mit Gewichtung

Alleine in Deutschland beträgt das öffentliche Vergabevolumen jährlich über 250 Mrd. Euro. Ein erheblicher Teil dieser Ausschreibungen wird nach – wie man heute weiß – problematischen und angreifbaren Zuschlagsformeln entschieden. Wir stellen die Probleme und Risiken der Zuschlagsformeln mit Gewichtungen dar und entwickeln eine faire, robuste und einfach ... weiter lesen Über Zuschlagsformeln mit Gewichtung

Workshop E-Justice & E-Codex

Die österreichische Justiz ist seit vielen Jahren mit dem Einsatz der Informationstechnologie untrennbar verbunden. Neben den nationalen Vorstößen, den Elektronischen Rechtsverkehr noch intensiver zu nutzen, die Effizienz der Papierpost zu erhöhen und den elektronischen Akt flächendeckend einzuführen, engagiert sich die österreichische Justiz auch an ... weiter lesen Workshop E-Justice & E-Codex

GDS - ein Public Private Partnership Projekt auf Basis von §294a (3) EO

§294a (3) EO regelt die Bekanntgabe von Geburtsdaten von Verpflichteten bei Vorlage von Exekutionstiteln bei einer Meldebehörde. Der Beitrag beschreibt das Finden eines Workflows für die Übertragung von Exekutionstiteln zu einem Dienstleister, die Einholung der Beauskunftung sowie die strukturiere Übermittlung an den Anfrager. Trägermedium für die ... weiter lesen GDS - ein Public Private Partnership Projekt auf Basis von §294a (3) EO

Baroco - die schräge Perle der Logik

Pascal lehnte die scholastische Logik ab, wobei er auf die Syllogismen Baroco und Baralipton hinwies: „Barbarische Namen, die jene in Erstaunen versetzen, die sie vernehmen.“ Das ist gut gesagt, ist aber keineswegs richtig, wie hier am Beispiel von Baroco gezeigt wird. weiter lesen Baroco - die schräge Perle der Logik

The Logical Analysis of the Concept of a Right in Terms of Legal Meta-Sentences

This paper analyzes the concept of rights from a logical point of view. We start on two types of legal sentences: legal object sentences and legal meta-sentences. A legal object sentence describes an obligation of its addressee and a legal meta-sentence describes the validity of a legal sentence. We consider a legal sentence one that describes someone’s right as a legal meta-sentence. We ... weiter lesen The Logical Analysis of the Concept of a Right in Terms of Legal Meta-Sentences

Sprache und Recht (Strukturierung einiger offener Fragen)

Rechtssprache ist der gemeinsame Ausdruck für die Sprache, die von Gesetzgebern (z.B. Gesetzessprache), Rechtsfachleuten, die die Gesetze und andere formelle Rechtsquellen auslegen und anwenden, sowie von der Rechtswissenschaft verwendet wird. Die Rechtssprache basiert auf der allgemeinen Umgangssprache, die sie jedoch durch Fachausdrücke ausbaut und ergänzt, sodass es sich, ... weiter lesen Sprache und Recht (Strukturierung einiger offener Fragen)

Symbolische Transformation als Rechtstechnologie: Eine erste begriffliche Abgrenzung

Seit jeher bedienen wir uns nicht nur diverser Bilder und Sprachen für (logische) Darstellungs- und Übergangsmethoden sowie (medialer) Darbietungsformen, sondern auch einer ausgewählten, kulturellen Repräsentationssymbolik. In diesem (rechts-)philosophischen Beitrag möchten wir aufzeigen, dass die Frage nach der Darstellungssymbolik nicht eine Entscheidung zwischen ... weiter lesen Symbolische Transformation als Rechtstechnologie: Eine erste begriffliche Abgrenzung

Mensurae und Pondera in der Antike: juristische Bemerkungen

Die zuverlässige Feststellung von Maßen, Gewicht und Volumen gehandelter Waren ist seit jeher wesentliche Voraussetzung für das Funktionieren von Märkten. Bereits in der Antike stellte sich die Frage der Reglementierung des Messwesens in mehrfacher Ausprägung: so sind in den griechischen und römischen Quellen zahlreiche Fälle von irregulären oder sogar ... weiter lesen Mensurae und Pondera in der Antike: juristische Bemerkungen

Transformation des Menschenbildes

Das Menschenbild ist eine virtuelle Entität, den Memen vergleichbar. Der moderne Begriff der Privatheit kann als virtuell-territorialer Ausdruck des Menschenbildes interpretiert werden. Der Bezug zur Rechtsinformatik findet sich bei den Hybridformen, in der Antike etwa die Tiermenschen, heute sind es Maschinenmenschen und Menschmaschinen. Derzeit sind Maschinen noch nicht als juristische ... weiter lesen Transformation des Menschenbildes

Herausforderungen der Rechtsvisualisierung aus Perspektive der Wirtschaftsinformatik

Mit der Sicherstellung inhaltlicher Adäquanz, methodischer Korrektheit und Wirtschaftlichkeit werden drei ausgewählte Herausforderungen der Rechtsvisualisierung vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse der Wirtschaftsinformatik diskutiert. Die Diskussion zeigt exemplarisch Potenziale einer interdisziplinären Betrachtung dieser Herausforderungen auf und leitet ... weiter lesen Herausforderungen der Rechtsvisualisierung aus Perspektive der Wirtschaftsinformatik

Beeinträchtigung der Verarbeitung von Rechtsvisualisierungen bei neurologisch bedingten Störungen der höheren visuellen Funktionen

Der Beitrag erörtert die Auswirkungen visuell-kognitiver Einschränkungen in Bezug auf die Verarbeitung von Rechtsvisualisierungen und sich daraus ableitende rechtliche Konsequenzen, exemplarisch dargestellt an einem Beispiel aus dem Straßenverkehrsrecht. Straßenverkehrszeichen sind für den Verkehrsteilnehmer Handlungsanweisungen zur Regelung seines Verhaltens zur ... weiter lesen Beeinträchtigung der Verarbeitung von Rechtsvisualisierungen bei neurologisch bedingten Störungen der höheren visuellen Funktionen

Research Portal Multisensory Law und YourResearchPortal.com

Internetbasierte Forschungsportale ermöglichen es, sich schnell einen Überblick über den State-of-the-Art der Forschung zu einem speziellen Forschungsgebiet zu verschaffen und insbesondere Zusammenarbeits- und Integrationspotenziale zwischen Forschungsinitiativen bzw. -ergebnissen zu identifizieren. Mit www.yourResearchPortal.com wurde eine Infrastruktur entwickelt, welche einer ... weiter lesen Research Portal Multisensory Law und YourResearchPortal.com

Towards visual-dialogic law and contracting

Visual elements are increasingly used in legal contexts. Instead of seeing them as purely risks - for example as evidence or as enhancements of text - or unimportant, we should utilize them consciously. When law is seen through Cartesian eyes, it is decontextualized, rational interpretation of legal norms and a dialectic discourse between lawyers. Legal language is a professional language. ... weiter lesen Towards visual-dialogic law and contracting

Making Contracts Work for Clients: towardS Greater Clarity and Usability

While some contracts may need to work as evidence in court, most contracts do not. Instead, they need to work for the parties so they get the results they want to accomplish. Yet this is not what guides most of today’s contract design. Water-tight, legally “perfect” contracts that seek to allocate all risk to the other party may not work as intended. Such contracts are not ... weiter lesen Making Contracts Work for Clients: towardS Greater Clarity and Usability

Towards requirements for a meta modeling formalism to support visual law representations

In order to enable machine based analyses of visual law representations we propose to use concepts from the area of meta modeling. Thereby the syntactic structures of visual representations can be represented formally. As a starting point we illustrate how meta modeling concepts can be applied to a visual law representation and then derive requirements for an according meta modeling formalism. weiter lesen Towards requirements for a meta modeling formalism to support visual law representations

Enterprise architects concern legal requirements for the compliance with the law

This paper addresses enterprise architecture (EA) compliance framework. A meth-odology to check EA non-compliance with laws and regulations is still a challenge. We think that a compliance methodology should take into account “shared” relevant laws and a requirements engineering framework. We continue discussing the view of enterprise architects on legal informatics which was ... weiter lesen Enterprise architects concern legal requirements for the compliance with the law

Transformation von Sprache im Gesundheitswesen

Getrieben vor allem von der arzthaftungsrechtlichen Judikatur, nach der eine nicht dokumentierte Maßnahme als nicht gesetzt gilt und die Beweislast bei der Krankenanstalt liegt, steigen die Anforderungen an die Pflegedokumentation. Die korrekte Implementierung und Anwendung der Dokumentation ist Teil des Qualitäts- und Risikomanagements einer Krankenanstalt und im Hinblick auf ... weiter lesen Transformation von Sprache im Gesundheitswesen

Identitätsdiebstahl – wer bin ich und warum will jemand ausgerechnet ich sein?

Identitätsdiebstahl ist eine der am schnellsten wachsenden Formen der Internetkriminalität. Ein spezieller Tatbestand fehlt in der österreichischen Rechtsordnung. D.h. es ist zu prüfen, wie diese Form der Kriminalität definiert werden kann, und wie eine rechtliche Einordnung aussieht. Die Folgen sind sowohl für die betroffenen Opfer, als auch für die ... weiter lesen Identitätsdiebstahl – wer bin ich und warum will jemand ausgerechnet ich sein?

Die „Identitätskrise“ des Internet

Im Zusammenhang mit Nutzeridentitäten befindet sich das Internet derzeit in zweierlei Hinsicht in einer Krise. Einerseits hat sich trotz der enormen Bedeutung des Internet nach wie vor keine einfache und zuverlässige Möglichkeit für Internetnutzer etabliert, ihre Identität und bestimmte, für eine Transaktion notwendige Eigenschaften (Attribute) qualifiziert ... weiter lesen Die „Identitätskrise“ des Internet

A Multiperspective View of Unified Identification and Authentication Spaces

We discuss the requirements for a unified European identification and authentication space. In particular we depict the legal, economic, cultural, social, and technical requirements and we formulate open research questions. weiter lesen A Multiperspective View of Unified Identification and Authentication Spaces

The Power of Principles: Reassessing the Internet Governance Principle Hype

2011 has seen the publication of a number of collections of Internet Governance principles and declarations of rights and principles. While having some common elements, they differ in focus an importance. In light of the progressive politicization of the Internet, 2012 must be the year to translate these principles into practice and to operationalize them. Since no common material standard can ... weiter lesen The Power of Principles: Reassessing the Internet Governance Principle Hype

Constitutional Clothes for ICANN?

ICANN has a hybrid identity as a private corporation with global quasi-regulatory powers. This structure can hardly be made compliant with general international legal principles such as sovereignty or democratic participation. Since WSIS 2005, the literature on Internet governance sheding light on issues such as transparency and accountability of ICANN has exponentially increased and seems to ... weiter lesen Constitutional Clothes for ICANN?

ICANN and Public Internet Governance Policy

The internet as a global resource is governed by ICANN, an International Organisation sui generis. International law is an innovative legal discipline and sufficiently flexible to develop new forms of international law-making and law-shaping processes, including all relevant international actors. Internet Governance and ICANN is a good example of recent practice. The main shortcomings in this ... weiter lesen ICANN and Public Internet Governance Policy

Jus Internet: New legal regime for cyberspace

Jus Internet is an ethics-based legal regime for cyberspace. It resolves to Roman jus gentium that evolved into today’s public international law. Originally a set of customary regulations shaping mutual relations among the numerous Roman non-citizens, jus gentium regulated interactions among representatives of different ethical and historical backgrounds. Today cyberspace resembles that ... weiter lesen Jus Internet: New legal regime for cyberspace

Der ohnmächtige Leviathan im Internet

Der Beitrag wird mit einer mediengeschichtlichen Begriffsklärung eröffnet. Hierbei werden die Begriffe„ privat“ und „öffentlich“ aufgegriffen und sowohl mediengeschichtlich als auch hinsichtlich ihrer philosophischen Fundierung erörtert. Die Betrachtung des Begriffes „öffentlich“ spielt dabei eine besondere Rolle, insofern er in ... weiter lesen Der ohnmächtige Leviathan im Internet

Facebook und der Datenschutz - oder: Wer ist der Herr meiner Daten?

Facebook erfreut sich großer Beliebtheit und verfügt aufgrund der hohen Nutzerzahlen über riesige Datenbestände. Mit zunehmenden Ambitionen von Facebook, weitere Informationen über seine Mitglieder zu sammeln, stellt sich die Frage, inwieweit die Mitglieder selbst noch frei über Art und Umfang der Nutzung ihrer Daten bestimmen können. Damit hängt auch ... weiter lesen Facebook und der Datenschutz - oder: Wer ist der Herr meiner Daten?

Informationspflichten im Social Gaming

Für Anbieter von Social Games stellen sich zahlreiche rechtliche Herausforderungen – insbesondere in Bezug auf Informationspflichten. Es muss geklärt werden, WELCHE Informationen die Anbieter bereitstellen müssen und WIE dies zu geschehen hat. weiter lesen Informationspflichten im Social Gaming

Das Recht des Social Web oder die Reisen der Iris Salzburg

Das Soziale Internet wird immer komplexer und, wenn man den Medienberichten aus jüngster Zeit Glauben schenken darf, immer dreister. Insbesondere soziale Netzwerke, unter diesen allen voran Facebook, lassen wiederholt mit, gelinde ausgedrückt, datenschutzrechtlich bedenklichen Innovationen und Praktiken aufhorchen. Doch von einigen Ausnahmen abgesehen, scheinen sich die Nutzer davon ... weiter lesen Das Recht des Social Web oder die Reisen der Iris Salzburg

Can privacy impact assessment mitigate civil liability? A precautionary approach

Privacy impact assessment (PIA) is now considered an important tool to address privacy challenges of the digital era. Unless PIA is already mandatory, regulators need to provide incentive to both public and private sector to conduct PIA and thus potential limitation or even exclusion of civil liability seems attractive. In this paper, we try to understand why PIA can impact this liability by ... weiter lesen Can privacy impact assessment mitigate civil liability? A precautionary approach

Towards Visualisation and End-User Verification in Data Protection Law

The paper at hand presents an approach for the visualisation and end-user verification in the area of online data privacy and data protection. The emphasis is on increasing transparency and ease of use for both, the end-users and small and medium sized enterprises (SMEs) within the European Union. The end-user, in this case the data subject, should be able to request, edit and delete data ... weiter lesen Towards Visualisation and End-User Verification in Data Protection Law

Regelung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich

Am 28.04.2011 hat der Nationalrat zwei Gesetze beschlossen, mit denen die EU-Richtlinie 2006/24/EG nun auch in Österreich umgesetzt wird, die Änderungsgesetze zum Telekommunikationsgesetz sowie Sicherheitspolizeigesetz und Strafprozessord-nung.
Unabhängig von der Frage, ob die genannte europäische Richtlinie selbst bereits gegen Europäische Grundrechte ... weiter lesen Regelung der Vorratsdatenspeicherung in Österreich

Forschung zur prozessorientierten Verwaltung: Forschungsportalbasierte Status Quo-Analyse

Der Beitrag stellt eine Analyse des Status quo der Forschung zur prozessorientierten Verwaltung vor, die im Rahmen einer vom Bundesministerium des Inneren beauftragten Studie erarbeitet wurde. Ausgewählte Ergebnisse werden ausführlich diskutiert und Handlungsempfehlungen zur zukünftigen Ausrichtung der Forschung werden abgeleitet. Die vorgestellten Ergebnisse lassen sich ... weiter lesen Forschung zur prozessorientierten Verwaltung: Forschungsportalbasierte Status Quo-Analyse

Law and Technology of Online Profiles after Death

Post-mortem aspects of online existence of people, in particular of online profiles on social networking sites, are becoming of an increasing interest for users, family members and friends of a deceased person, on one side, and lawyers and policy makers, on the other side. At stake are the interests of (1) directly involved users concerning their privacy and protection of their data, as well ... weiter lesen Law and Technology of Online Profiles after Death

SMART Surveillance and International Data Exchange between Police Authorities

In our globalised world, and especially in Europe, borders do no longer have the same meaning as twenty years ago, even less so considering the “cyberspace”. The benefits thereof are however accompanied by criminal threats which are increasingly met by international police cooperation. In this regard the cross-border exchange of information between security services is one of the ... weiter lesen SMART Surveillance and International Data Exchange between Police Authorities

Do we really want our plagiarism detection service to submit student 'academic misconduct' profiles to 'consumer reporting agencies'?

There is no question that we are plagued by ‘cut and paste’ plagiarism in school and university today. Software that facilitates rapid detection of suspected plagiarism can be immensely time-saving to the individual instructor obliged to sort out offending material. However, we must distinguish between free software that does the job with a little effort, and outsourcing services ... weiter lesen Do we really want our plagiarism detection service to submit student 'academic misconduct' profiles to 'consumer reporting agencies'?

Hab ich jetzt einen Porsche? Ein praktischer Blick auf rechtliche Implikationen elektronischer Kommunikation

Ausgehend von einem realen Fallbeispiel zu einer Internet-Auktion wird mit diesem Beitrag die unberechtigte Nutzung eines fremden eBay-Accounts rechtlich beleuchtet und die gegenüber herkömmlicher Kommunikation speziell aufgeworfenen Fragen im Lichte der vom deutschen BGH dazu ergangenen Entscheidungen „Halzband“ und „eBay-Account II“ beleuchtet. weiter lesen Hab ich jetzt einen Porsche? Ein praktischer Blick auf rechtliche Implikationen elektronischer Kommunikation

Internet und Gesellschaftsrecht: Das Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetz 2011

Mit dem Aktienrechts-Änderungsgesetz 2009 (AktRÄG 2009) wurde für börsenotierte österreichische Aktiengesellschaften in Umsetzung europarechtlicher Vorgaben die Verpflichtung geschaffen, eine eigene Internetseite zu unterhalten und darauf hauptversammlungsrelevante Informationen bereitzustellen. Das Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetz 2011 (GesRÄG 2011) ... weiter lesen Internet und Gesellschaftsrecht: Das Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetz 2011

Mitgehangen – Mitgefangen? Neue Haftungsansätze für Online-Plattformbetreiber

Eine Haftung des Online-Auktionshauses für fremde Inhalte wie z.B. für Markenverletzungen war bislang beschränkt; es kam darauf an, ob das Online-Auktionshaus Kenntnis erlangt hat und sofort tätig wurde (sog. Haftungsprivileg). Nunmehr hat der EuGH im Zuge eines Vorabentscheidungsverfahrens festgehalten, dass das Haftungsprivileg dann für das Online-Auktionshaus nicht ... weiter lesen Mitgehangen – Mitgefangen? Neue Haftungsansätze für Online-Plattformbetreiber

The Concept of a Digital Copy

Copyright law has been challenged by the advent of digital technologies. It is today necessary to draw a distinction between the concept of a “copy” according to whether it refers to a physical copy (token) or a digital copy (type). While, in the physical world, the copy determines the scope of the copyright license, in the digital world, it is the copyright license that actually ... weiter lesen The Concept of a Digital Copy

Waiving our rights: In the end user license agreement

This paper takes a fresh look at the contents of end user license agreements (EULAs) and how users are induced to waive their rights by accepting them. The paper takes a closer look at spyware types and possible ways of detecting the presence of the misleading language in the EULA signifying the presence of Spyware. The paper discusses some common legitimate programs that carry secret spyware ... weiter lesen Waiving our rights: In the end user license agreement

Software Escrow Agreements

Die Funktionalität von Software reicht in der heutigen Unternehmenswelt von deren Einsatz im Rahmen der Buchhaltung, bis hin zur Steuerung von hoch spezialisierten Industrierobotern. Dementsprechend stellen solche Anwendungen regelmäßig einen integralen Bestandteil vieler Unternehmen dar. Die Nutzer von Softwareprogrammen erhalten in aller Regel nur den so genannten Objektcode, ... weiter lesen Software Escrow Agreements

Scripted Reality - (Urheber-)rechtliche Herausforderungen neuer Fernsehformate

Alles wirkt täuschend echt – als sei die Kamera mitten drin im wahren Leben. Die sog. „Scripted Reality“ erfreut sich nicht nur im Privatfernsehen steigender Beliebtheit. „Bauer sucht Frau“, „Die Schulermittler“ oder ähnliche Reportagen stellen bloße Pseudo-Dokumentationen dar. Alle Dialoge sind vorgegeben, gesprochen von echten ... weiter lesen Scripted Reality - (Urheber-)rechtliche Herausforderungen neuer Fernsehformate

Naht das Ende der Gebrauchtsoftware?

Seit nunmehr über einem Jahrzehnt wird die Frage diskutiert, ob Software, die dem Ersterwerber online übertragen wird, von diesem weiterveräußert werden darf. Die Entscheidung dieser Frage hängt insbesondere davon ab, inwieweit der urheberrechtliche Erschöpfungsgrundsatz auch auf immateriell transferierte Software zur Anwendung gelangt. Der Verfasser beschreibt ... weiter lesen Naht das Ende der Gebrauchtsoftware?

Innovationen in der Rechtsinformatik

Der Begriff der "Innovation" wurde in den Wirtschaftswissenschaften durch Joseph A. Schumpeter geprägt. Jeder Markt unterliegt Veränderungen, die beispielsweise durch Änderungen in der Gesellschaft oder auch durch technologische Entwicklungen hervorgerufen werden. Die Wirtschaftswissenschaften untersuchen das Thema in den letzten Jahren mit zunehmender Intensität ... weiter lesen Innovationen in der Rechtsinformatik

Die Noosphäre als Bezugsrahmen für das Recht

Für das Ubiquitous Computing als Vision gilt die These kollektiver Handlungen in Verbindung mit einem Bio- und Gedankenkosmos der entsteht, wenn sich das Internet der Dinge mit dem Internet der Menschen verbindet. Hier begrifflich die Noosphäre, ein Begriff, der auf seinen juristischen Bedeutungsgehalt geprüft werden soll. weiter lesen Die Noosphäre als Bezugsrahmen für das Recht

Abstracts

Der vorliegende Beitrag fasst die Abstracts zu den an der Tagung gehaltenen Referaten zusammen. weiter lesen Abstracts